Annahme (Anmerkung d. Red.)

Stand: 21.08.2014

Es geht um die Begriffe:

Information
- die Energie führend

Energie
- die Geometrie führend, ordnende Strukturmechanismen

Geometrie
- materielle Welt, das Potential,
- der sich selbst erkennende Mensch, durch den Geist in der Materie geführt.

 

Nach den indischen Veden (Vastu) oder auch den slawisch-arischen Weden (altertümlicher Russii) wird die Geometrie durch Energie gesteuert, Energie, die mit Hilfe der Geometrie (materielle Ebene) ein Potential (Erfahrung, Bewusstsein) darstellt.

Die Information erfährt sich durch die Energie im abgegrenzten Raum (Geometrie), was ohne Abgrenzung nicht möglich wäre.
Information als Bezeichnung für den Formbildeprozess der Materie übergeordnet.
Durch Information und Materie entstehen Entwicklung und Ausdifferenzierung – es sind "Paargenossen" (aus "Erlösung d. Erken…, von Konrad Dietzfelbinger, S. 50 ff).

 

Denkmodell:

Hilfreich kann die Vorstellung sein, dass es nicht-materielle, auch nicht feinstoffliche (-im Prinzip nicht vorstellbare-), jedoch impulsgesteuerte, feldenergetische, kreirende Mechanismen gibt (impulserregende Energie in elektromagnetischen Feldern), die  "… Materiepartikel der kleinsten Einheit erschaffen können, um sie dann über gröbere noch nicht stoffliche strukturierende Energien einer anderen Ebene zusammen zu führen" (aus "Das Urwort" von Michael König, S. 81ff).

Über diese Annahme könnten in gleicher Weise auch Lebewesen entstehen, dass nämlich zuerst der Impuls war (in einem Feld) und sich anschließend die Materie darum, darin, gebildet und geordnet hat, in welcher Form sich der Impuls seinen Weg sucht/findet sei jetzt offen gelassen. Das Leben hätte sich demnach vom Nichtmateriellen (Impuls) zum Materiellen entwickelt, um sich danach wieder zum Nichtmateriellen "zurück" zu entwickeln, aus der Materie zur Feinstofflichkeit, zur Energie, zur Information – mit einer Erfahrungsernte durch die Form, den Dualismus, das Eigenwollen,  überwindend.
Daraus folgend den Körper als konfigurierbaren "Transformator" von Nichtstofflichem zu Stofflichem mit seinen dafür vorhandenen oder zu entwickelnden Warnehmungsorganen.

 

Informationsaustausch auf der nichtmateriellen elektromagnetischen Ebene in Verbindung mit einer "Speicherung" der Informationen machen möglich "…durch Wahrnehmung gewonnene Informationen zu reflektieren, um sich für eine geeignete Verhaltensweise, Aktion oder Tat zu entscheiden" (aus "Das Urwort" von Michael König, S. 59).

Einfaches Beispiel zu o.g.: 

Schnecke:

Die Schnecke gibt zu Ihren Fühlern einen Impuls. Der Fühler sondiert mit seiner Sensorik die sich ihm zeigende Umgebung. Seine Information gibt er an den sich bewegenden Schneckenkörper (der auch ihn trägt) weiter – die Schnecke verhält sich nach Interpretation der Information entsprechend.
Der zweite Fühler in eine andere Richtung kann eine zweite Möglichkeit des Verhaltens darstellen. Beide Informationen müssen zusammen Interpretiert werden.

Abstraktion : Der Mensch ist der Fühler, der Informationen sammelt. Die Menschheit ist der Schneckenkörper. D.h. die Menscheit gestaltet sich ihren Weg.
 

 

Grundlagen zur Annahme:

Information
"Grob gesagt sind alle möglichen Punkte der Bewegung (der Materie) in einem Informatiosfeld gespeichert, das wir den Variantenraum nennen wollen. Er enthält Informationen über alles, was ist und was sein wird. Der Variantenraum einer beliebigen Bewegung der Materie in Raum und Zeit als Schablone oder Koordinatensystem dient.  … Der gegenwärtige Lebensabschnitt ist eine materielle Realisierung des Variantenraumes im jeweiligen Sektor der Lebenslinie.  — Die Gedanken sind nicht nur Motive für Handlungen, sie haben auch direkte Einwirkung auf die uns umgebende Realität. … Die Ausstrahlung der gedanklichen Energie materialisiert eine potenzielle Variante. … Jedes Lebewesen hat seine eigenen Paramter der gedanklichen Ausstrahlung" (aus Transsurfing 1, von Vadim Zeland, S. 28 ff).

Energie
Unser Wohlbefinden ist abhängig von Energie.
Haben wir keine oder wenig Energie sind wir müde und können auch nur wenig Erfahrungen machen, die uns zur Erkenntnis von Zusammenhängen führen können.
Mit Energie sind wir voller Tatendrang – physisch oder mental – wir machen Erfahrungen, können zu neuen Erkenntnissen kommen.

Wie kommen die Energien zu den Lebewesen?
1)  für uns kontrollierbar durch Essen und Trinken.
2)  in der Regel unkontrolliert ("westlicher Mensch") durch das Atmen.
3)  in der Regel unbewusst durch uns umgebende elektrische und elektromagnetische Felder.
4)  durch unser "Sein" (Bewusstsein, was wir denken, wie wir denken, wie wir mit der Welt umgehen).
5)  durch bewussten Umgang mit Energien und die sie steuernde Information.

Die Möglichkeiten zu 1) u. 2)
zur Energieaufnahme ist leicht verständlich und hängt auch von der Qualität der zugeführten Nahrungsmittel und Luft ab.
Luft enthält neben Photonen noch nicht erforschte energetische Komponenten die uns auch ohne unser Wissen hilfreich sind.
Alle natürlichen Nahrungsmittel haben neben dem stofflichen Aspekt einen feinstofflichen möglicherweise noch einen nicht stofflichen Aspekt (jedes Mineral, jeder pflanzliche Lebensprozeß enthält die feinstofflichen Energien, die auch Nahrung darstellen. Daraus ergibt sich auch, dass bei höher entwickelten Wesenheiten (Tiere) die entsprechenden energetischen feinstofflichen und nicht stofflichen Aspekte bei der fleischlichen Nahrungsaufnahme in das menschliche System integriert werden (Konfliktpotentiale aus der eigenen tierischen Lebenspraxis, Todesangstenergien, …). Ganz abgesehen davon, dass diese Wesen (bei Schlachtungen durch den Menschen) auch eine eigene Lebensaufgabe zu absolvieren hatten.

Die Möglichkeit zu 3)
der  Energieaufnahme über z.B. elektromagnetische Felder wird von unseren Lebensgewohnheiten beeinflusst.
Elektromagnetische Felder sollten gegliedert betrachtet werden:
- technische Felder,
- natürliche Felder,
- selbst erzeugte Felder.

Technische Felder
entstehen durch technische Geräte die mit Strom arbeiten (Handy, Auto, Rasierapparat, Elektroherd, Motorsense, PC, TFT-Bildschirm, …). Technische Felder wirken meist störend, den Menschen schädigend, wobei die Schädigung zunächst auf der Feldebene wirkt, das heißt für den nicht entwickelten Menschen nicht erkennbar (Energieblockaden, -forcierung, -stau, das führt zu Fehlhaltungen, Verkrampfungen, …). Felder jedoch sind Energie und  f ü h r e n  die Geometrie, die materielle Konstruktion  – je nach Bewusstsein. Möglicherweise entwickeln sich Störungen bei technisch entwickelten Energien durch deren unharmonische Struktur – demzufolge kann es harmonisierende Einflüsse auf diese Energien geben.

Natürliche Felder
existieren in/an jedem Atom.
An/in Galaxien, Planeten, Steinen, Pflanzen, Tieren (Menschen).
Natürliche Felder wirken meist entwickelnd, helfend (z.B. Spaziergang durch den Wald, allgemein: Materialien mit denen Artgerecht umgegangen wurde).
Die natürlichen Feldenergien scheinen harmonisch strukturiert und damit helfend zu wirken.

Selbst erzeugte Felder
entstehen durch unser Denken, Fühlen, Wollen und der entsprechenden Polarisierung, bewusst oder unbewusst. Beide Denkvarianten schaffen ein entsprechendes Feld, eine Atmosphäre, die hebt oder bedrückt, die befreiend oder beklemmend wirkt. In der Summe gestaltet der Mensch sich so seine Umwelt – bis hin zur globalen Gestaltung, da alle Menschen denken, fühlen, wollen und in der Summe ein Ganzes darstellen.

Die Autoren Dahlke und Zeland sagen nach meinem Verständnis ebenfalls, dass die Geometrie durch unsere Haltung beeinflussbar ist, nämlich dann, wenn wir in Synthese von Verstand und Seele einen Impuls geben (Zeland) und damit mit entsprechender Energie die Geometrie zur Verwirklichung bringen – bewusst oder unbewusst, angenehm oder unangenehm. (siehe auch Literaturverzeichnis Nr. 15: "5 biologische Naturgesetze")

Die 4.)  Möglichkeit,
entwickelt sich daraus ob wir durch die Polarität in unserem Daseinsfeld getriebene sind – d.h. die Polarität mit ihrem inhaltlichen Seinsbezug erkennen oder nicht erkennen. Wird die Polarität erkannt gibt es eine Tendenz die Dinge so wie sie sind als mögliche Variante geschehen zu lassen. Es bedeutet, dass das Eigenwollen im Alltag minimiert wird. Vergleichbar mit einer nur noch schwach ausschlagenden Sinuswelle. Lao-Tse beschreibt das mit: "… klar sieht wer von Ferne sieht und nebelhaft wer Anteil nimmt …". Bei der Polarität kann davon ausgegangen werden, dass beide Pole aus dem gleichen Kraftquell schöpfen. Die Energien im Kampf richten sich also gegen sich selbst. Wird das Eigenwollen zurück genommen, die Polarität reduziert, hält die Lebenshaltung eines  "sowohl als auch" von möglichen Verhaltensweisen Einzug in unser Leben, ist die uns begegnende Möglichkeit des Verhaltens, Tuns, Seins, einfach nur eine mögliche Variante nämlich der Möglichkeit des sowohl oder der Möglichkeit des als auch, und es bleibt mehr Energie zur Verfügung um verschiedene Möglichkeiten wahrzunehmen, deren Information kennen zu lernen.

Die 5.) Möglichkeit
setzt ein Bewusstsein voraus für das es im Leben normal ist die Zusammenhänge zwischen Information und Energie zu erkennen.  Das Bewusstsein verhält sich anders als wir es uns vorstellen – die Einheit der Dinge, das Einssein kann dort weitgehend erkannt werden, wenn man darin aufgehen kann (..der Tropfen im Meer). Die Information des Lebens erkennt sich in allen Lebensformen und geht deshalb nicht gegen sich selbst vor sondern schützt und fördert "das Leben".

Architektur
Schaffen wir uns selbst eine Hülle in Form eines Hauses können wir uns von den in der Natur vorhandenen Kraftfeldern abschirmen (Stahlbeton, Faradayscher Käfig oder "Verdünnung" der Energie durch ungünstige Gebäudestrukturen oder Grundstücke), so dass wir irgendwann auf unsere Energiereserven angewiesen sind. Das Bauen unter Einbezug von Vasati setzt voraus, dass das System des Bauherrn- herrin Informationsimpulse und Feldenergien zumindest als Phänomen bewusst oder unbewusst zulassen. Dann kann Bauen zu einem Prozeß zwischen der Bauherrnschaft und dem (Vasati-) Architekten werden .

Nach Ryke Geerd Hamer
sorgt das menschliche System bei Energiemangel zunächst für den Erhalt der älteren Systeme (Entoderm). Bei ausreichender Energieverorgung werden alle Ebenen der Gehirnsteuermenchanismen (Entoderm – inneres Keimblatt, Althirn, Mesoderm – mittleres Keimblatt, Ektoderm – Großhirn versorgt (s. Germanische Heilkunde).
Hamer führt weiter aus, dass aufgebautes Konfliktpotential (Impuls, Energie) wenn es bearbeitet und gelöst wird (durch Bewusstseinsprozesse) sich in der Geometrie zeigt als die sogenannten "Krankheiten", die die zwingende Folge für das gelöste Konfliktpotential (der Indikator für gemachte Erfahrungen) ist und die Lösung eines Konfliktes anzeigt. (s. "5 biologische Naturgesetze", Literaturverzeichnis Nr. 15)

Annahme zur Lösungsmöglichkeit der Konflikte:
Kann erreicht werden, dass die konfliktbeladene Wesenheit die Wertigkeit der Konflikte reduziert, bleibt wenig Konfliktmasse übrig, der Ausschlag nach der Konfliktlösung hin zu "Krankheit" wird in gleicher Weise minimiert. Das Problem ist, dass sich die Konflikte meist während der Entwicklung der Wesenheiten im Kindesalter ergeben, zu Zeiten in denen die Verstandes- und Vernunftsmöglichkeiten nur zum Teil zur Verfügung stehen. Konflikte sind mit dieser Logik unausweichlich und können einen Hinweis auf eine Lernaufgabe der inkarnierten Wesenheit darstellen - sowohl für das Individuum als auch für seine Umgebung. (siehe auch Schneckenabstraktion). Durch Rezidive begleiten die Konflikte das Wesen bis zur Lösung der Konflikte. Jede "Schieflage" des Individuums macht sich sehr schnell im Körper bemerkbar (z.B. Wasserspeicherung, Zellwachstum, Schwellungen, …). Kann man einen Bezug zur eigenen Weltsicht herstellen kann durch Einsicht eine Veränderung herbeigeführt werden die die körperlichen Probleme wieder auflösen können. Schulmediziner der herkömmlichen Art können da an der Ursache nicht viel verändern.

Annahme zur Sinnfrage:
Aus dem Schneckenbild:
Der Sinn des Schneckenfühlers ergibt sich aus der dadurch erreichten Hilfe für den Weg der Schnecke.
Eine unabhängige Fühlerexistenz kann leicht als nicht sinnvoll erkannt werden – der Fühler ist als Instrumentarium für den Schneckenkörper entwickelt und macht nur Sinn wenn er für die Schnecke mit seinen Informationen dienstbar ist. Die isolierte Fühler-Information nur für den Fühler macht wenig bis keinen Sinn.